In würdiger Form hat die Stadt Passau beim Gisela-Fest der in Niedernburg begrabenen Königin und Äbtissin gedacht.
Der Vorsitzende des Deutsch-Ungarischen Freundeskreises Passau-Veszprem, Nandor Mehrl konnte in der ehemaligen Klosterkirche Niedernburg zahlreiche Gäste begrüßen, darunter den neuen Oberbürgermeister von Passau, Andreas Rother mit seiner Gattin, der sich seit vielen Jahren im Vorstand des Deutsch-Ungarischen Freundeskreises als Vizepräsident engagiert.

Gekommen waren starke Abordnungen der Sankt Georgsritter, angeführt vom Prior Konrad Kobler, sowie der Goldhaubenfrauen um Kathrin Vogl. Grußworte sprachen der Vertreter des Generalkonsuls sowie der Präsident des bayerisch-ungarischen Forums Dr. Helmut Palder. Den Festgottesdienst, der musikalisch von Dr. Markus Eberhardt, dem Leiter der Passauer Gisela-Schulen umrahmt wurde, zelebrierten Dompfarrer Dr. Michael Bär sowie Ferenc Hajdu, Generalvikar des Bistums Székesfehérvár, der mit einer großen Schar von Schülern gekommen war. Am Grab der Seligen wurden im Anschluss Kränze niedergelegt und deutsche und ungarische Lieder gesungen. Auf Einladung des Deutsch-Ungarischen Freundeskreises traf man sich zum Abschluss zu einem Stehempfang im romantischen Garten des Klosterkreuzgangs.

− pbp PNP 12-05-2026

veröffentlicht am 14. Mai 2026

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